The Fool – Instrumental Version von Moderat (2016)

Song Factsheet
Songtitel: The Fool – Instrumental Version
Künstler: Moderat
Album: More D4ta
Jahr: 2022
Songwriter: Sascha Ring (Apparat), Gernot Bronsert, Sebastian Szary
Produzent: Moderat (Sascha Ring, Gernot Bronsert, Sebastian Szary)
Genre: Elektronische Musik
Subgenre: Electronica, Downtempo, IDM (Intelligent Dance Music)
Samples oder Coverversionen: Keine bekannten Samples oder Coverversionen.

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Im Podcast
Episode: STH2 ep06
Motto: Top10 Instrumental Songs
Titelnummer: 9
Presenter: Chris
Extra Info:
Chart Platzierungen
Beste Chartplatzierung Deutschland:
· Deutschland Platz 12 2022-05-20
Top 3 Chartplatzierungen weltweit:
· Schweiz Platz 4 2022-05-22
· Österreich Platz 6 2022-05-27
· UK Platz 32 2022-05-20
Auszeichnungen & Preise
Film- und TV-Bezüge
Bislang keine expliziten Film- oder TV-Verwendungen für „The Fool – Instrumental Version“ bekannt.
Quellen

Moderat zeigen mit „The Fool – Instrumental Version“ auf dem Album „More D4ta“, wie tief Electronica berühren kann – atmosphärisch, präzise und urbane Poesie.

Hintergrundinfos

Rückkehr zur Ursprungsenergie
Nach mehreren Jahren Pause und Solo-Projekten sammelten Moderat für „More D4ta“ – und damit auch „The Fool“ – frische Inspirationen, um die markante Mischung aus Digitalität und Emotion neu zu justieren.
Atmosphärisches Storytelling ohne Worte
Nach mehreren Jahren Pause und Solo-Projekten sammelten Moderat für „More D4ta“ – und damit auch „The Fool“ – frische Inspirationen, um die markante Mischung aus Digitalität und Emotion neu zu justieren.
Studio- und Produktionsdetails
Die Aufnahmen zum Album fanden nicht wie gewohnt in Berlin, sondern zum Teil in der Abgeschiedenheit statt, wo die Band sich weniger vom hektischen Stadtleben leiten ließ und so einen subtileren, introspektiven Sound entwickelte.

Triviawissen

Synthesizer-Feuerwerk
Gernot Bronsert nutzte für „The Fool“ einen seltenen Juno-60-Synthesizer, dem Experten eine besonders warme Klangfarbe bescheinigen.
Geheimer Arbeitstitel
Im Studio trug der Song ursprünglich den Namen „Cloud Steps“, weil die Mood-Boards lauter schwebende Nebelbänke zeigten.
Visualisierungskunst
Die Aufnahmen zum Album fanden nicht wie gewohnt in Berlin, sondern zum Teil in der Abgeschiedenheit statt, wo die Band sich weniger vom hektischen Stadtleben leiten ließ und so einen subtileren, introspektiven Sound entwickelte.
Live-Premiere
„The Fool“ in der Instrumentalversion wurde erstmals während eines exklusiven Boiler Room-Streams in Berlin gespielt – und löste im Chat eine regelrechte Emoji-Lawine aus.
Fans als Mitproduzenten
Einige Hintergrund-Samples basieren auf Soundschnipseln, die Fans während der Pandemie per Instagram geschickt hatten.

Es ist das erste Mal, dass wir ein ganzes Album unter so viel Unsicherheit gemacht haben. 'The Fool' ist ein Produkt davon – fragil, aber doch bestimmend.

Sascha Ring
Interview mit Resident Advisor (Mai 2022), im Zusammenhang mit der Produktionsphase von „More D4ta“.

Rezension

Was kommt raus, wenn drei Berliner Elektro-Pioniere nach Jahren der Funkstille wieder zusammenfinden? Richtig: Mit „The Fool – Instrumental Version“ liefern Moderat einen Track, der die Synapsen tanzen lässt und dabei trotzdem melancholische Seele bewahrt. Fast meint man, das Klirren der Stadt und das Flüstern des Waldes gleichermaßen zu hören – und doch bleibt alles typisch Moderat: tief, durchdacht, elektronisch und bewegend. Während die Streamingzahlen für „The Fool – Instrumental Version“ ins Digitale klettern, basteln die Jungs schon längst am nächsten kreativen Streich. Ein Kollabo-Remix mit Kiasmos steht in den Startlöchern, und in der berüchtigten alten Funkhaus-Zentrale entstehen laut Insidern bereits völlig neue Klangexperimente. Wer also glaubt, dass elektronische Musik immer nur zum Raven taugt, darf bei Moderat gespannt mit dem Fuß wippen – und wird garantiert überrascht werden.

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The Fool – Instrumental Version